Naturpfade

Still werden in der Natur
„Gemeinsam gehen…dem Leben entgegen“

Menschen mit denen ich zusammen arbeite:

Ute Maria Heilmann Jg. 69

Verheiratet, Mutter einer Tochter.
Diplom Pädagogin, Krankenschwester,
Visionssucheleitung seit 2003. (School of lost Borders, USA)
Therapeutin mit dem Schwerpunkt Leibarbeit u. craniosacrale Berührung.
Leitung von Council seit 2006.
Mitglied im deutschsprachigen Netzwerk der VisionssucheleiterInnen

“Zeugin und Begleiterin sein zu dürfen von Menschen die sich auf den tiefgreifenden Prozess einer Visionssuche einlassen, ist für mich jedes Jahr eine ganz besondere und tief beglückende Erfahrung. Ich danke allen Menschen, die es gewagt haben, sich selbst auf diese Weise zu begegnen und die nun sich und die Welt mit der daraus erwachsenden Kraft und Wahrhaftigkeit im eigenen Leben beschenken”

www.WegedesHerzens.de

Johannes Heine Jg. 65

Visionssucheleiter – School of lost Borders USA , Mitglied im deutschsprachigen Netzwerk der Visionssuchleiter, Heilpraktiker für Psychotherapie, systematischer Naturtherapeut – „nature and healing“ Schweiz), langjährige Erfahrung als Hirte und Senn in den Alpen,

 Achtsamkeitspraxis nach Thich Naht Hahn, Baumpfleger & -kletterer

Frühere Lebensjahre habe ich unter anderem als Hirt und Senn in den schweizer Alpen verbracht, eine Zeit, die mich sehr geprägt hat. Heute arbeite ich – neben der Begleitung von Menschen in der Natur- als Baumpfleger und –kletterer. Ich bin staatlich geprüfter Heilpraktiker für Psychotherapie und lebe in Norddeutschland, in der Nähe von Bremen, auf dem Land.
Eine wichtige spirituelle Quelle neben der direkten Naturerfahrung ist für mich die Achtsamkeitspraxis des vietnamesischen Mönchs und Zen-Meisters Thich Nhat Hanh.

www.im-weiten-unterwegs.de

Sanvja C. Bühler Jg. 67

Freischaffende Künstlerin, seit 1999 Leiterin von Malkursen, schamanische Einzelarbeit (Foundation for Living Shamanism and Spirituality), Verheiratet, Mutter eines Sohnes.

„ Malen ist Ausdruck meiner Liebe zum Leben, ist Tanz mit den Farben und Formen Größe und Schönheit, ist Einlassen auf die Fülle des Lebens.

Wie beschreibe ich mein Leben, das so reich und doch so wenig festlegbar an Daten und Normen ist? Ich habe gemalt, gemalt, gemalt; dadurch habe ich am meisten gelernt, übers Einlassen, ganz im Moment sein, über Komposition, über Farben und die richtige Mischung; im Leben und auf der Leinwand…..“

Die Inspiration für meine Bilder finde ich im Garten, den Blumen und ihrem verwoben sein mit einander. Jede Blume ist einzigartig, keine wie die andere. Es gibt ein „Dazwischen“ ein Reich hinter den rein sichtbaren Blüten. Dieses Reich fasziniert mich und beginnt in Form und Farbe auf meiner Leinwand zu tanzen.

www.galerie-sanvja.de

Gilia Auth Jg. 55

Künstlerin,
Atelier-und Werkstattpädagogin,
Sozialpädagogin,
Energetisches Heilen (INEH), Körpertherapeutin,
Mutter einer erwachsenen Tochter.

„Aufgewachsen bin ich in dem kleinen hessischen Dorf Schweben in der Höhenstrasse. Da haben die Engel doch wohl ihre Schwingen mit im Spiel gehabt…Das Zuhause-Sein in der Natur und die Geborgenheit in der Gemeinschaft sind Geschenke meiner Kindheit. Als Kinder haben wir mit Stöckchen und Steinen gespielt, Nüsse, Beeren und Pilze gesammelt und Waldhütten gebaut. Und später habe ich alle Speicher durchstöbert, um mit den Fundstücken Neues zu kreieren.

Vieles, was ich jetzt lebe, hat dort seine Herzenswurzeln…“

www.engelwirkstatt.de

Stephan Pfannenschmidt Jg. 65

Vater eines Sohnes,
Meeresbiologe und Forschungstaucher,
Visionssucheleiter in der Tradition der School of Lost Borders.

Meine Sehnsucht nach Weite und fremden Landschaften hat mich auch beruflich umgetrieben. Bis nach Elba und zurück. Dann begann Amerika mich anzuziehen, seine Weite und Wildheit.
Damit kam ich in die Nähe der Visionssuche. Auch noch mal in die Nähe meiner Mutter Irmtraut Schäfer, die die moderne amerikanische Form der Visionssuche als erste Frau nach Europa, nach Deutschland gebracht hatte. Damit änderte sich alles in meinem Leben. Nicht an einem Tag. Aber im Laufe der Jahre. Heute weiß ich, dass das Leben mir irgendwann die Frage gestellt hat: „Was willst Du wirklich?“ Es war auch die Frage nach meiner Berufung, nach meinen eigentlichen Fähigkeiten. Und wie ich sie in das Große Ganze einbringen will. Antworten auf diese Fragen habe ich bei meinen eigenen Visionssuchen gespürt als ich mich schließlich auch in den Stuhl des Visionssucheleiters setzte: Ich fühlte mich so lebendig wie nie zuvor!
In den nachfolgenden Jahren entdeckte ich allmählich immer tiefer die Wirklichkeit und Wirksamkeit der Visionssuche, ihre bare bones! Sie geben mir heute die radikale Geborgenheit einer behaglichen no-comfort zone.

In diesem Feld kann ich meinen Weg spüren, gehen und dadurch wirken!

www.naturundselbst.de

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